Was tun bei einem verdächtigen Jobangebot?
Wenn Ihnen eine Stellenanzeige oder ein Kontakt verdächtig erscheint, handeln Sie ruhig und geben Sie zunächst keine weiteren Daten weiter. Ein früher Abbruch kann weiteren Schaden verhindern.
Unseriöse Stellenangebote können professionell aussehen und bekannte Unternehmen nachahmen. Nicht jedes Warnzeichen bedeutet automatisch Betrug. Treffen jedoch mehrere Punkte zu, ist besondere Vorsicht angebracht.
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Unseriöse Stellenangebote können professionell aussehen und bekannte Unternehmen nachahmen. Nicht jedes Warnzeichen bedeutet automatisch Betrug. Treffen jedoch mehrere Punkte zu, ist besondere Vorsicht angebracht.
Betrüger können Namen, Logos und öffentlich bekannte Daten echter Unternehmen verwenden. Eine überzeugend gestaltete Nachricht beweist daher nicht, dass sie wirklich vom genannten Arbeitgeber stammt.
Prüfen Sie die Absenderdomain sorgfältig. Schon kleine Abweichungen in der Schreibweise können auf eine fremde Website hinweisen. Kontaktieren Sie das Unternehmen im Zweifel über die Kontaktdaten seiner selbst aufgerufenen offiziellen Website.
Homeoffice, Heimarbeit und flexible Nebenjobs sind nicht grundsätzlich unseriös. In diesem Bereich treten jedoch häufiger Angebote auf, bei denen die eigentliche Tätigkeit unklar bleibt oder Bewerber zunächst Geld bezahlen, Waren weiterleiten oder Finanztransaktionen durchführen sollen.
Fragen Sie deshalb konkret nach Aufgaben, Vertragspartner, Vergütung, Arbeitszeit und benötigten Arbeitsmitteln. Werden klare Antworten vermieden, sollten Sie nicht fortfahren.
Lassen Sie sich nicht durch angebliche Fristen zu einer schnellen Entscheidung drängen. Übermitteln Sie keine weiteren Daten und leisten Sie keine Zahlung, solange Identität, Tätigkeit und Vertragspartner nicht ausreichend geklärt sind.
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Wenn Ihnen eine Stellenanzeige oder ein Kontakt verdächtig erscheint, handeln Sie ruhig und geben Sie zunächst keine weiteren Daten weiter. Ein früher Abbruch kann weiteren Schaden verhindern.
Ein geordneter Bewerbungsprozess schützt beide Seiten. Achten Sie darauf, dass Kommunikation, Gesprächspartner und verwendete Kanäle zum angegebenen Unternehmen passen.
Bei einer normalen Bewerbung bezahlt der Bewerber den Arbeitgeber nicht. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn ein Jobangebot mit Vorauszahlungen, Geldtransfers, Warenversand oder der Nutzung privater Konten verbunden wird.